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Boje Welle Nr 53

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SKT!!!

 

SKT – was ist das eigentlich?

Die Abkürzung steht für Sozial-Kompetenz-Training.

Wegen der Tatsache, dass Kinder und Jugendliche in unserer Gesellschaft immer seltener die Möglichkeit haben, soziale Verhaltensweisen einzuüben und zu trainieren, entschied sich die damalige Regionalschule Brunsbüttel, dieses besondere Trainingsprogramm als sich regelmäßig wiederholenden und aufbauenden Übungskanon einzuführen.

Denn eine erfolgreiche Orientierung im Schul-, später Berufs- und im privaten Leben basiert darauf, sozial selbstständig und kompetent handeln zu können, innere Frustrationen und Widerstände zu erkennen, selbstständig aufzuarbeiten und sich dennoch selber und der eigenen Haltung treu zu bleiben.

 Es bedeutet 13mal drei Stunden kompaktes Soziales Lernen über die Klassenstufen 5 bis 7 außerhalb des Klassenraumes (nämlich in unserer hauseigenen kleinen Sporthalle) auf durchgängig andere Art und Weise als im Klassenraum und unter Anleitung eines Sozial-Trainer-Teams, wobei der Klassenlehrkraft ausschließlich eine Beobachterrolle zukommt.

Die Leitthemen unserer 13 Veranstaltungen lauten:

  1. Kennenlernen
  2. Selbsterfahrung
  3. Selbstwahrnehmung
  4. Wahrnehmung, auch Fremdwahrnehmung
  5. Gefühle erkennen und benennen
  6. Kommunikation
  7. Konflikte + Lösungswege (ein Problem – viele Lösungen)
  8. Kooperation
  9. Empathie
  10. Ich-Stärkung + Selbstbehauptung (Ich kann etwas und das zeige ich auch!)
  11. Miteinander
  12. Toleranz –Akzeptanz – Respekt
  13. Rückblick/Ausblick

 Das Sozialkompetenztraining bietet die Mög­lichkeit,

›  die Selbstwahrnehmung durch Rückmeldung der anderen zu erweitern.

›  die eigenen Projektionen (eigene Gefühle oder Vorstellungen, die man unbewusst  

    anderen Personen zuschreibt) zu entdecken und sie vor anderen zurückzunehmen.

›  soziale Ängste und Unsicherheiten abzubauen.

›  neue der Situation angemessene Verhaltensweisen auszuprobieren.

›  gewonnene Erkenntnisse in Übungssituationen spielerisch zu vertiefen.

Darüber hinaus lernen die Schülerinnen und Schüler, Konfliktsi­tuationen in Rollenspielen  genau zu überdenken und neu einzuüben. Schließlich bietet die Arbeit in und mit der Klasse auch die Chance, eigene Fähigkeiten, Fertigkeiten und Ziele kennenzulernen und zur Entfaltung zu bringen.

Die Sozial-Trainer-Teams bestehen immer aus zwei Personen.

Dabei stehen folgende qualifizierte pädagogische Mitarbeiter zur Verfügung:

1)      Frau Carolin Höer (Bachelor of Arts - Pädagogin)

2)      Frau Susanne Mann (Schul-Sozialarbeiterin)

3)      Frau Susanne Peacock (Diplom-Psychologin)

4)      Frau Andrea Rave (Erzieherin)

5)      Herr Torben Sachau (Schul-Sozialpädagoge)

 

   

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